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Denkmalgeschütztes Hirsbrunner Areal Sumiswald

Acht Generationen haben in Sumiswald weltbekannte Blechinstrumente hergestellt.

Mit Respekt vor der Familiengeschichte der Hirsbrunner und den denkmalgeschützten Gebäuden wird die Villa instand gestellt und die Fabrik zu Wohnungen transformiert. Zwei Neubauten ergänzen das Ensemble.

Das Hirsbrunner Areal ist das Eingangstor des Dorfes Sumiswald, manifestiert durch die dreistöckige Fabrikantenvilla, welche direkt an der Dorfgasse steht. Über mehrere Generationen hinweg wurden Standuhren, später Blasinstrumente hergestellt, welche weltweit exportiert wurden. Als wertvollstes Gebäude hebt sich die denkmalgeschützte Villa von den anderen Gebäuden ab. Mit zurückhaltenden Eingriffen wird das Volumen und die Raumaufteilung auf der Basis denkmalpflegerischer Aspekte geklärt, wiederhergestellt und für eine weitere Lebensdauer ertüchtigt. (Text GWJ)


Mitarbeit im Team GWJ mit Donat Senn und Andreas Sommer (Sumiswald) und GLB Genossenschaft. Bedarfsplanung und Konzept für Gutachterverfahren.

Siehe auch: https://www.gwj.ch/





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