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Kreislaufwirtschaft (2003) und das Altern der Bauteile

Eine Kreislaufwirtschaft (circular economy) ist ein regeneratives System, in dem Ressourceneinsatz und Abfallproduktion, Emissionen und Energieverschwendung durch das Verlangsamen, Verringern und Schliessen von Energie- und Materialkreisläufen minimiert werden; dies kann durch langlebige Konstruktion, Instandhaltung, Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing, Refurbishing und Recycling erzielt werden. Das Recycling ist dabei zumeist das Mittel letzter Wahl.


Harte Schale weicher Kern - Das Familienhaus (2003) kann vollständig in seine Bauteile zurückgebaut werden. 100% der Bauteile im weichen Kern können einfach demontiert und ausgewechselt oder repariert werden. Verwendung von natürlichen Baustoffen.

  1. Langlebigkeit der Materialen/Konstruktion und monolithische Bauweise

  2. Alle Handwerker aus Solothurn und innerhalb von 20km

  3. Keine Baustellenabfälle (Recyclingkonzept mit Solothurner Entsorgungsgesellschaft)

  4. Verwendung von natürlichen, nicht gemischten Baustoffen (70%)

  5. Beton aus Solothurn (Steine, Zement etc.)

  6. Stahl aus Gerlafingen

  7. Fassade in demontierbaren 4 Schichten aufgebaut (Recycling oder Wiederverwendung)

  8. Einfache Instandhaltungsmassnahmen möglich

  9. Fassade und Dach in den langlebigen und reparierbaren Baumaterialien gebaut (30cm Beton)

„Bauteile, die nicht altern, sind am günstigsten.

Bauteile, die altern, sind teurer als Bauteile, die nicht altern. Schneller alternde Bauteile sind teurer als langsam alternde Bauteile.“ Dr. Beat Salzmann und Prof. Dr. Boris Szélpal



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