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Studienauftrag Klosterplatz Mariastein

Bedarfsplanung und Begleitung des Verfahrens (Studienauftrag).

Bauherrenvertretung bis Kredit von Kantonsrat Solothurn gesprochen wurde.

Begleitung des Architektinnenteams bis zum Vorprojekt.

Atelier Ehrenklau Hemmerling GmbH, Ludivine Gragy, Landschaftsarchitektin: Der Klos-

terplatz als Gastgeber, Annähern Begleiten und Begegnen!


Bedeutung des Klosters Mariastein und des Klosterplatzes für den Kanton Solothurn:


Die Bedeutung von Mariastein, nicht nur als religiöser, sondern insbesondere auch als kultureller

Ort, ist allgemein anerkannt. Das Benediktinerkloster Mariastein ist im Schweizerischen Inventar

der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung aufgeführt. Die Wallfahrt ist zudem

Teil des Inventars der lebendigen Traditionen gemäss Artikel 12 des Übereinkommens der

UNESCO zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes vom 17. Oktober 2003 (SR 0.440.6, für

die Schweiz am 16.10.2008 in Kraft getreten).


Das Gesamtbild von Mariastein ist mit dem Ensemble an Gebäuden rund um den Klosterplatz

einmalig. Dazu zählen die ehemalige Pilgerherberge aus dem Jahre 1654 (das heutige Kloster-

hotel Kreuz), der Bauernhof von 1663 und das Hotel zur Post mit den Grundmauern aus dem

Jahre 1665. Schliesslich gehört die alte Schmiede dazu, die um 1700 gebaut wurde. Sie wird

heute vom Kanton Solothurn gemietet und dient als Polizeistation. Die alten Teile der Kloster-

anlage (Felsengrotte) gehen in die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück, Kirche und Kon-

ventgebäude wurden Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut.

Mehrere Gebäude stehen unter Denkmalschutz.




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